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	<title>Kommentare zu: Was ist eigentlich der Ludwig Watzal für einer? - Folge 2</title>
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	<description>Schönes, Gutes und Wahres von Ingo Way</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 20:38:31 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Ralf Balke</title>
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		<dc:creator>Ralf Balke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2006 14:06:10 +0000</pubDate>
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		<description>das Bezaubernde an Herrn Watzal ist, dass er sich - wie auf der Webseite der MdB Kristina Köhler - als Opfer einer Denunziationskampagne wähnt und gerne auch auf das Recht der freien Meinungsäußerung pocht:

Betr.: Die Anmerkung des Volkskorrespondenten (VoKo) Christian J. Heinrich vom 13. 12. 2005.

Sehr geehrte Frau MdB Köhler,

ich bitte um Abdruck meiner Erwiderung auf die Einlassung des VoKo Heinrich.

Natürlich mache ich mir keine Sorge um dieses Publikationsmedium, da ich dort nie originär publiziert habe. Vielleicht akzeptieren der Volkskorrespondent und seine Auftrageber einmal die Tatsache, dass die Nachdrucke meiner Artikel und Rezensionen in der Zeitschrift „Intifada“ erfolgten; sie waren vorher alle in renommierten Tageszeitungen und Zeitschriften nachzulesen.

Der Beitrag des VoKo Heinrich auf der so genannten Achse des Guten besteht aus Collagen und falschen Tatsachenbehauptungen. Diese in altbekannter Blockwartmentalität verfasste denunziatorische Meldung an eine unheilige „Inquisitionsbehörde“ wird von einigen ihrer Mitglieder wie eine Ex-Kathetra-Entscheidung exekutiert. Im „finsteren“ Mittelalter wurden die Delinquenten wenigstens noch angehört!

Mit freundlichen Grüßen
Ludwig Watzal

Zugleich prozessiert er gegen jeden, dem die Distanzlosigkeit des "Nahostexperten" der Bundeszentrale für politische Bildungzum radikalen Islam nicht ganz geheuer ist, wie z.B. bereits gegen den Politologen Lars Rensmann und Samuel Laster, den Betreiber von www.juedische.at. Aber vielleicht ist das ja ein neues Geschäftsmodell, weil die Honorare für Vorträge bei "Freiheit für Palästina"-Veranstaltungen der national-bolschewikischen "Linksruck"-Redaktion ein wenig zu mager ausfallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das Bezaubernde an Herrn Watzal ist, dass er sich - wie auf der Webseite der MdB Kristina Köhler - als Opfer einer Denunziationskampagne wähnt und gerne auch auf das Recht der freien Meinungsäußerung pocht:</p>
<p>Betr.: Die Anmerkung des Volkskorrespondenten (VoKo) Christian J. Heinrich vom 13. 12. 2005.</p>
<p>Sehr geehrte Frau MdB Köhler,</p>
<p>ich bitte um Abdruck meiner Erwiderung auf die Einlassung des VoKo Heinrich.</p>
<p>Natürlich mache ich mir keine Sorge um dieses Publikationsmedium, da ich dort nie originär publiziert habe. Vielleicht akzeptieren der Volkskorrespondent und seine Auftrageber einmal die Tatsache, dass die Nachdrucke meiner Artikel und Rezensionen in der Zeitschrift „Intifada“ erfolgten; sie waren vorher alle in renommierten Tageszeitungen und Zeitschriften nachzulesen.</p>
<p>Der Beitrag des VoKo Heinrich auf der so genannten Achse des Guten besteht aus Collagen und falschen Tatsachenbehauptungen. Diese in altbekannter Blockwartmentalität verfasste denunziatorische Meldung an eine unheilige „Inquisitionsbehörde“ wird von einigen ihrer Mitglieder wie eine Ex-Kathetra-Entscheidung exekutiert. Im „finsteren“ Mittelalter wurden die Delinquenten wenigstens noch angehört!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ludwig Watzal</p>
<p>Zugleich prozessiert er gegen jeden, dem die Distanzlosigkeit des &#8220;Nahostexperten&#8221; der Bundeszentrale für politische Bildungzum radikalen Islam nicht ganz geheuer ist, wie z.B. bereits gegen den Politologen Lars Rensmann und Samuel Laster, den Betreiber von <a href="http://www.juedische.at" rel="nofollow">http://www.juedische.at</a>. Aber vielleicht ist das ja ein neues Geschäftsmodell, weil die Honorare für Vorträge bei &#8220;Freiheit für Palästina&#8221;-Veranstaltungen der national-bolschewikischen &#8220;Linksruck&#8221;-Redaktion ein wenig zu mager ausfallen.</p>
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