Gibt es denn niemanden, der Rumsfelds Rücktritt bedauert?

Doch.

Die afghanische Regierung hat Bedauern über den Rücktritt von US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld geäußert. „Wir sind traurig, dass er zurückgetreten ist“, sagte der Stabschef von Präsident Hamid Karsai, Dschawed Ludin. Afghanistan sei zufrieden und dankbar für die Unterstützung, die Rumsfeld dem Land geboten habe.

Welt.de

Veröffentlicht in: on November 9, 2006 at 1:35 Uhr nachmittags

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2 Kommentare Leave a comment.

  1. On November 9, 2006 at 2:14 Uhr nachmittags Paul13 Said:

    Hey, ich auch!

  2. On November 9, 2006 at 3:45 Uhr nachmittags Marek Möhling Said:

    Der Dachverband Irakischer Schrottplatzbetreiber soll auch ganz geknickt sein: Seine Dienste werden zukünftig nicht mehr gebraucht, um schwachbrüstige Humvees sicherer zu machen. Im Ernst: meinte Rummy nicht, nach einem Kriegszug mittels Spararmee würde sich Zivilverwaltung und Machtübergabe von selbst ergeben?

    Nee, nee: Dubyas Papi hätte nach der Befreiung Kuwaits mal lieber olle Schwarzkopf und Colin Powell schicken sollen. Powell wäre zwar alles andere als heiß drauf gewesen, hat damals auch abgeraten, aber sie hätten den Job mit allem drum und dran erledigt, inklusive professioneller Nachsorge. Eine Erfolgsgarantie hätte das zwar auch nicht geboten, aber sie wären wohl nicht systematisch in alle verfügbaren Fettnäpfe gestapft, besonders Colins dezentes Klappehalten hätte die schlimmsten PR GAUs vermieden.

    The United States invariably does the right thing, after having exhausted every other alternative. Wollen wir es hoffen.

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