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	<title>Kommentare zu: Auf den Spuren Tocquevilles</title>
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	<description>Schönes, Gutes und Wahres von Ingo Way</description>
	<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 03:43:05 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Oliver Luksic</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2007/05/14/auf-den-spuren-tocquevilles/#comment-556</link>
		<dc:creator>Oliver Luksic</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2007 17:32:27 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe das Buch zu Hause, habe es gerne gelesen. Die Kritik ist nicht ganz falsch, aber man konnte von dem linken B.H.L. nichts anderes erwarten. Wobei er eine gewisse Bewunderung für die USA trotzdem nicht verschweigt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe das Buch zu Hause, habe es gerne gelesen. Die Kritik ist nicht ganz falsch, aber man konnte von dem linken B.H.L. nichts anderes erwarten. Wobei er eine gewisse Bewunderung für die USA trotzdem nicht verschweigt&#8230;</p>
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		<title>Von: RH</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2007/05/14/auf-den-spuren-tocquevilles/#comment-555</link>
		<dc:creator>RH</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2007 15:47:39 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber ingo Way, vielen Dank und Glückwunsch zu dieser ausgezeichneten und fairen Rezension des Lévy-Buches. Entgegen der Häme und der Niedermache, die schon nach Erscheinen des amerikanischen und französischen Originals von allen Seiten auf den Autor niederprasselten, hatte ich schon damals das Buch ganz ähnlich wie Sie gelesen (und rezensiert). Gerade weil Lévy seinen voreingenommenen europäischen (sehr französischen!) Blick auf die USA nicht verschweigt, sondern in gerdezu penetranter Weise und mit der ihm eigenen Selbstverliebtheit in den Vordergrund stellt, ist das eine sehr glaubwürdige, originelle und spannende (vielfach auch sehr amüsante) Begegnung mit Amerika geworden. Dem grassierenden europäischen Antiamerikanismus wirkt Lévy so jedenfalls viel überzeugender entgegen, als wenn er apologetisch nach "dem Positiven" in den USA gesucht hätte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber ingo Way, vielen Dank und Glückwunsch zu dieser ausgezeichneten und fairen Rezension des Lévy-Buches. Entgegen der Häme und der Niedermache, die schon nach Erscheinen des amerikanischen und französischen Originals von allen Seiten auf den Autor niederprasselten, hatte ich schon damals das Buch ganz ähnlich wie Sie gelesen (und rezensiert). Gerade weil Lévy seinen voreingenommenen europäischen (sehr französischen!) Blick auf die USA nicht verschweigt, sondern in gerdezu penetranter Weise und mit der ihm eigenen Selbstverliebtheit in den Vordergrund stellt, ist das eine sehr glaubwürdige, originelle und spannende (vielfach auch sehr amüsante) Begegnung mit Amerika geworden. Dem grassierenden europäischen Antiamerikanismus wirkt Lévy so jedenfalls viel überzeugender entgegen, als wenn er apologetisch nach &#8220;dem Positiven&#8221; in den USA gesucht hätte.</p>
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