Warum es keine “demokratischen Werte” - halt, nicht zu früh freuen! -, wohl aber liberale Werte gibt, erläutert der österreichische Philosoph Rudolf Burger.
Einer von den Guten
Freund David Harnasch schreibt auf der Achse des Guten, daß Günter Wallraff in seiner Achtung schlagartig gestiegen sei, weil er, Wallraff, in einer Kölner Moschee aus Salman Rushdies “Satanischen Versen” vorlesen möchte.
Bei der Gelegenheit sei daran erinnert, daß Günter Wallraff nicht zum ersten Mal auf der richtigen Seite steht. Im Golfkrieg 1991 reiste er nach Israel, um während der Scud-Raketenangriffe Saddam Husseins an der Seite seiner dort lebenden Freunde zu sein. Nachzulesen in Lea Fleischmanns “Gas. Tagebuch einer Bedrohung“.
Günter Wallraff - im Zweifelsfall eben doch einer, auf den man sich verlassen kann?