Ich werd’ nicht mehr, schon die zweite gute Nachricht heute:
Hannover, Du hast es besser!
Das zeichnerische Gesamtwerk des 2005 verstorbenen Künstlers Friedrich Karl Waechter geht an das Wilhelm-Busch-Museum Hannover - Deutsches Museum für Karikatur und kritische Grafik.
Der Nachlaß Friedrich Karl Waechters umfaßt rund 3400 Arbeiten von frühen Zeichnungen für die Zeitschrift “pardon” bis zu der letzten, noch unveröffentlichten Bilderzählung “Höllenhund”. Kernstück des Nachlasses sind Waechters inzwischen zu Klassikern avancierte Cartoons aus den im Diogenes Verlag erschienenen Büchern: “Wahrscheinlich guckt wieder kein Schwein”, “Glückliche Stunde”, “Männer auf verlorenem Posten”, “Mich wundert, daß ich fröhlich bin” sowie alle in der “Titanic” veröffentlichten Zeichnungen. Als geschlossene Zyklen enthält der Nachlaß auch die Zeichnungen zu seinen Büchern für Kinder und Erwachsene: “Die Kronenklauer”, “Die Mondtücher”, “Der rote Wolf”, “Da bin ich” und andere mehr, sowie seine poetisch-literarischen Bilder-Bücher: “Prinz Hamlet”, “Die Schöpfung”, “Steinhauers Fuß” und “Vollmond”.
Die Übernahme dieses in vier Jahrzehnten entstandenen zeichnerischen Werkes ist eine wesentliche Bereicherung der Sammlungen des Wilhelm-Busch-Museums, die neben der Wilhelm-Busch-Sammlung Werke von William Hogarth bis Saul Steinberg und Jean-Jacques Sempé, von Francisco de Goya bis Tomi Ungerer umfaßt.
Keine Panik
Die gemäßigten Muslime und die Attraktivität unserer westlichen Lebensweise werden’s schon irgendwann richten:
Jeder vierte junge Anhänger des Islam ist laut einer Studie des Innenministeriums zu Gewalt gegen Andersgläubige bereit. … 40 Prozent der Muslime ordne die Studie als fundamental orientiert ein, mit klaren religiösen Orientierungsmustern und Moralvorstellungen. Eine kleine Gruppe von sechs Prozent werde als „gewaltaffin“ eingestuft. Immerhin 14 Prozent der Befragten, von denen knapp 40 Prozent einen deutschen Pass hatten, stünden mit der Rechtsstaatlichkeit auf Kriegsfuß und zeigten eine problematische Distanz zur Demokratie, … Laut der Erhebung der Hamburger Sozialforscher Peter Wetzel und Katrin Brettfeld identifizierten sich zwölf Prozent der Muslime in Deutschland mit einer stark religiös-moralischen Kritik an westlichen Gesellschaften, kombiniert mit der Befürwortung von Körperstrafen bis hin zur Todesstrafe.