Keine Panik
Die gemäßigten Muslime und die Attraktivität unserer westlichen Lebensweise werden’s schon irgendwann richten:
Jeder vierte junge Anhänger des Islam ist laut einer Studie des Innenministeriums zu Gewalt gegen Andersgläubige bereit. … 40 Prozent der Muslime ordne die Studie als fundamental orientiert ein, mit klaren religiösen Orientierungsmustern und Moralvorstellungen. Eine kleine Gruppe von sechs Prozent werde als „gewaltaffin“ eingestuft. Immerhin 14 Prozent der Befragten, von denen knapp 40 Prozent einen deutschen Pass hatten, stünden mit der Rechtsstaatlichkeit auf Kriegsfuß und zeigten eine problematische Distanz zur Demokratie, … Laut der Erhebung der Hamburger Sozialforscher Peter Wetzel und Katrin Brettfeld identifizierten sich zwölf Prozent der Muslime in Deutschland mit einer stark religiös-moralischen Kritik an westlichen Gesellschaften, kombiniert mit der Befürwortung von Körperstrafen bis hin zur Todesstrafe.
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Was aber immerhin auch nicht unterschlagen werden sollte:
“Der Kultur- und Sozialanthropologe Werner Schiffauer sagte dem Blatt, die Hamburger Studie komme auch zu dem Schluss, dass demokratiefeindliche Einstellungen bei nicht-muslimischen Deutschen etwa ebenso häufig anzutreffen seien. Daher könne nicht gesagt werden, dass der Islam Demokratiefeindlichkeit stärker fördere.”
Süddeutsche
Außerdem: wenn ich richtig verstehe zeigt die Studie, dass immerhin 88% der deutschen Muslime sich nicht mit der fundamentalistischen Kritik an der “westlichen” Gesellschaft etc. orientieren…
> dass demokratiefeindliche Einstellungen bei
> nicht-muslimischen Deutschen etwa ebenso
> häufig anzutreffen seien
Bei gleicher sozialer Schichtung. Letztlich ist das aus muslimischer Armutsmigration entstandene Prekariat ostdeutschen Pöbel vergleichbar, den man allerdings unter guten Menschen nicht mit Eifer exkulpiert.