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	<title>Kommentare zu: Wer ist zur Elchkritik befugt?</title>
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	<description>Schönes, Gutes und Wahres von Ingo Way</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 20:36:33 +0000</pubDate>
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		<title>Von: M. Möhling</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2007/12/22/wer-ist-zur-elchkritik-befugt/#comment-754</link>
		<dc:creator>M. Möhling</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 13:38:14 +0000</pubDate>
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		<description>Für das &lt;i&gt;Ohnehinnige&lt;/i&gt; gibt's wg. akutem Preziösitätsverdacht gelinden Punktabzug, ansonsten sehr gelungen. Des selbsterklärten Wortakrobaten km21s Hermeneutik zeigt, wie man's nicht machen sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für das <i>Ohnehinnige</i> gibt&#8217;s wg. akutem Preziösitätsverdacht gelinden Punktabzug, ansonsten sehr gelungen. Des selbsterklärten Wortakrobaten km21s Hermeneutik zeigt, wie man&#8217;s nicht machen sollte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: km21</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2007/12/22/wer-ist-zur-elchkritik-befugt/#comment-749</link>
		<dc:creator>km21</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 20:21:09 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Zettel,

"... da wir uns nicht kennen, bin ich mir nicht ganz schlüssig, ob Ihr Beitrag gekonnte Satire ist oder ernst gemeint. ;-) ..."

Danke! Das freut mich aufrichtig!

Viele Grüsse,
km21</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Zettel,</p>
<p>&#8220;&#8230; da wir uns nicht kennen, bin ich mir nicht ganz schlüssig, ob Ihr Beitrag gekonnte Satire ist oder ernst gemeint. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> &#8230;&#8221;</p>
<p>Danke! Das freut mich aufrichtig!</p>
<p>Viele Grüsse,<br />
km21</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus Bloemker, Frankfurt am Main</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2007/12/22/wer-ist-zur-elchkritik-befugt/#comment-748</link>
		<dc:creator>Klaus Bloemker, Frankfurt am Main</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 18:57:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ingoway.wordpress.com/2007/12/22/wer-ist-zur-elchkritik-befugt/#comment-748</guid>
		<description>Ja, ja, wir Freunde Arnold Haus erinnern uns noch an den ...

zweiten Weihnachtsfeiertag
als ich fast im Sterben lag

- in diesem Sinne:

Wasser werde Wein!
Doch das Wasser ließ dies sein.

Lahmer, Du kannst gehn!
Doch er blieb auf Krücken stehn.

Da ward auch dem Dümmsten klar,
daß ich nicht der Heiland war.

- frohes Christfest!

Klaus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ja, wir Freunde Arnold Haus erinnern uns noch an den &#8230;</p>
<p>zweiten Weihnachtsfeiertag<br />
als ich fast im Sterben lag</p>
<p>- in diesem Sinne:</p>
<p>Wasser werde Wein!<br />
Doch das Wasser ließ dies sein.</p>
<p>Lahmer, Du kannst gehn!<br />
Doch er blieb auf Krücken stehn.</p>
<p>Da ward auch dem Dümmsten klar,<br />
daß ich nicht der Heiland war.</p>
<p>- frohes Christfest!</p>
<p>Klaus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zettel</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2007/12/22/wer-ist-zur-elchkritik-befugt/#comment-744</link>
		<dc:creator>Zettel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 02:08:35 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber km 21,

da wir uns nicht kennen, bin ich mir nicht ganz schlüssig, ob Ihr Beitrag gekonnte Satire ist oder ernst gemeint. ;-)

Der Spruch von den Elchen ist, man kann es ja im Elchblog in aller Ausführlichkeit nachlesen, unter recht dubiosen Umständen in einem VW Käfer auf der Fahrt nach Paris entstanden. 

Wer damals - wie z.B. ich - im jugendlichen Alter oft nach Paris fuhr, der kann sich ungefähr die Stimmung in der Nuckelpinne vorstellen; eine Stimmung, die ja auch eine solche Variante gebar wie die nun tatsächlich von Robert Gernhardt stammende:

Die schärfsten Kritiker der Molche
waren früher selber solche. 

Entstehungsgeschichtlich reiht sich das Elch-Couplet, auch wenn es nicht in WimS erschien, sondern - glaube ich - in "Die Wahrheit über Arnold Hau", aufs Schönste in die Reihe der Tiergedichte ein, die damals unter dem Titel "Animalerotica" das Herz und den Puls von uns WimS-Leser höher schlagen ließen. 

Auch die Zeichnungen des Kragenbärs ("holt sich munter ..."), der vielen Wächter'schen Schweine ("wahrsacheinlich guckt wieder kein Schwein") und Eulen etc. sollten in diesem Zusammenhang nicht übersehen werden. 

"Erotische Allusionen und Subtexte in der Lyrik und Grafik der Neuen Frankfurter Schule vor dem Hintergrund der Erhard-Rezession und der durch sie ausgelösten soziökonomischen Verwerfungen" - wäre das nicht ein Thema für eine Magisterarbeit, wenn nicht eine Dissertation?

------------

Aber let's quit kidding: Ingo Way hat auf eine, wie ich finde, sehr hübsche Art das Elch-Couplet zum Aufhänger für seine Reflexionen zu Konvertiten, Renegaten &#38; Co genommen. Aber zu "interpretieren" gibt es, was das Werk Fritz Weigles angeht, wohl eher nichts. 

Herzlich, Zettel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber km 21,</p>
<p>da wir uns nicht kennen, bin ich mir nicht ganz schlüssig, ob Ihr Beitrag gekonnte Satire ist oder ernst gemeint. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Spruch von den Elchen ist, man kann es ja im Elchblog in aller Ausführlichkeit nachlesen, unter recht dubiosen Umständen in einem VW Käfer auf der Fahrt nach Paris entstanden. </p>
<p>Wer damals - wie z.B. ich - im jugendlichen Alter oft nach Paris fuhr, der kann sich ungefähr die Stimmung in der Nuckelpinne vorstellen; eine Stimmung, die ja auch eine solche Variante gebar wie die nun tatsächlich von Robert Gernhardt stammende:</p>
<p>Die schärfsten Kritiker der Molche<br />
waren früher selber solche. </p>
<p>Entstehungsgeschichtlich reiht sich das Elch-Couplet, auch wenn es nicht in WimS erschien, sondern - glaube ich - in &#8220;Die Wahrheit über Arnold Hau&#8221;, aufs Schönste in die Reihe der Tiergedichte ein, die damals unter dem Titel &#8220;Animalerotica&#8221; das Herz und den Puls von uns WimS-Leser höher schlagen ließen. </p>
<p>Auch die Zeichnungen des Kragenbärs (&#8221;holt sich munter &#8230;&#8221;), der vielen Wächter&#8217;schen Schweine (&#8221;wahrsacheinlich guckt wieder kein Schwein&#8221;) und Eulen etc. sollten in diesem Zusammenhang nicht übersehen werden. </p>
<p>&#8220;Erotische Allusionen und Subtexte in der Lyrik und Grafik der Neuen Frankfurter Schule vor dem Hintergrund der Erhard-Rezession und der durch sie ausgelösten soziökonomischen Verwerfungen&#8221; - wäre das nicht ein Thema für eine Magisterarbeit, wenn nicht eine Dissertation?</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Aber let&#8217;s quit kidding: Ingo Way hat auf eine, wie ich finde, sehr hübsche Art das Elch-Couplet zum Aufhänger für seine Reflexionen zu Konvertiten, Renegaten &amp; Co genommen. Aber zu &#8220;interpretieren&#8221; gibt es, was das Werk Fritz Weigles angeht, wohl eher nichts. </p>
<p>Herzlich, Zettel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus Bloemker, Frankfurt am Main</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2007/12/22/wer-ist-zur-elchkritik-befugt/#comment-740</link>
		<dc:creator>Klaus Bloemker, Frankfurt am Main</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 22:24:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ingoway.wordpress.com/2007/12/22/wer-ist-zur-elchkritik-befugt/#comment-740</guid>
		<description>Zum Elchspruch.

Die Deutung "die besten Kritiker" ist  nicht falsch aber nicht gut.  

Wenn ich höre, 'die schärfsten Krikiker' der XYZ, denke ich zunächst an diejenigen, die auf dem in Frage stehenden (ideologischen) Spektrum am anderen Ende stehen, die in scharfer Opposition zu XYZ stehen. 

Wenn ich z.B. höre 'die schärfsten Kritiker der Amerikaner', 'die schärfsten Kritiker der Beamten' usw., denke ich zunächst nicht an (Ex-)Amerikaner oder (Ex-)Beamte.

Wenn ich dagegen höre, 'die besten Kritiker der Amerikaner' käme ich durchaus auf die Idee zu sagen: sind die Amerikaner selber.

Der Überraschungseffekt in dem Elchspruch ist größer wenn man 'schärfer' sagt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Elchspruch.</p>
<p>Die Deutung &#8220;die besten Kritiker&#8221; ist  nicht falsch aber nicht gut.  </p>
<p>Wenn ich höre, &#8216;die schärfsten Krikiker&#8217; der XYZ, denke ich zunächst an diejenigen, die auf dem in Frage stehenden (ideologischen) Spektrum am anderen Ende stehen, die in scharfer Opposition zu XYZ stehen. </p>
<p>Wenn ich z.B. höre &#8216;die schärfsten Kritiker der Amerikaner&#8217;, &#8216;die schärfsten Kritiker der Beamten&#8217; usw., denke ich zunächst nicht an (Ex-)Amerikaner oder (Ex-)Beamte.</p>
<p>Wenn ich dagegen höre, &#8216;die besten Kritiker der Amerikaner&#8217; käme ich durchaus auf die Idee zu sagen: sind die Amerikaner selber.</p>
<p>Der Überraschungseffekt in dem Elchspruch ist größer wenn man &#8217;schärfer&#8217; sagt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kunst &#171; km-zwei-ein</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2007/12/22/wer-ist-zur-elchkritik-befugt/#comment-737</link>
		<dc:creator>Kunst &#171; km-zwei-ein</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 14:07:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ingoway.wordpress.com/2007/12/22/wer-ist-zur-elchkritik-befugt/#comment-737</guid>
		<description>[...] 22.12.2007 von km21    Dieser Beitrag bezieht sich auf jenen: Elchkritik [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 22.12.2007 von km21    Dieser Beitrag bezieht sich auf jenen: Elchkritik [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: km21</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2007/12/22/wer-ist-zur-elchkritik-befugt/#comment-736</link>
		<dc:creator>km21</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 14:03:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ingoway.wordpress.com/2007/12/22/wer-ist-zur-elchkritik-befugt/#comment-736</guid>
		<description>Ich glaube, dass Deine Kritik einen fundamentalen Mangel/Fehler(?) aufweisst, den nämlich, dass Du annimmst, dass das eine im Widerspruch zum anderen steht.

Was Du beschriebst sind mögliche Schlussfolgerungen aus der inhaltlich weitgehend korrekten Deutung der beschriebenen künstlerischen Äusserungen.

Anzunehmen, dass eine andere Deutung als die selbst gedeutete vermeintlich Deutung durch einen Dritten gegebenenfalls falsch ist, ist aus mehreren Gründen gleichzeitig falsch. Der Hauptgrund für die Falschheit dieser Annahme ist, dass sie unterstellt, dass es eine falsche Deutung künsterlischer Äusserungen geben kann.

Es kann wohl einen Widerspruch zwischen der Absicht des Künstlers und Interpretation seines Werkes durch die Rezipienten geben. Anzunehmen, dass in einem solchen Fall die Rezipienten falsch liegen könnten, würde gleichzeitig bedeuten, zu unterstellen, dass der Künstler falsch liegen kann. Und das ist, für meine Vorstellung von der Kunst, ausgeschlossen.

Die Informationen, die künsterlische Äusserungen aussenden, sind in der Regel missverständlich, mehrdeutig und insbesondere unscharf. Diese Eigenschaften sind wesentlich charakteristische Merkmale künsterlischer Äusserungen. Sie sind nur im Zusammenhang mit den momentanen Umgebungsbedinungen des Rezipienten und nur von diesem selbst in seiner Weise deutbar.

Kurz: Kunst ist eine Hure. Wie bereits bescheiden geschichtsbewanderte Menschen leicht nachvollziehen können, können die gleichen Kunstwerke sowohl für Kriegsgesänge, wie auch zur Besinnung eingesetzt werden. Es kommt nur darauf an, die Umgebungsbedingungen anzupassen.

Die Deutung eines Kunstwerkes oder einer künstlerischen Äusserung kann also nicht falsch sein, sie ist lediglich Ausdruck für das Netz der Umgebungsbedingungen des Rezipienten und multifunktional.

Diese Deutung dann selbst zu deuten, erzeugt eine derartige Komplexität in der Gesamtbetrachtung, dass es keinen Sinn hat, sich mit darauf fussenden Schlussfolgerungen zu befassen, selbst wenn nur analysiert werden sollte, welche Umgebungsbedingungen vorgeherrscht haben müssen, um zu jener (der zu analysierenden) Deutung zu gelangen.

Denn (fatal) die Deutung einer Deutung KANN durchaus falsch sein - um Unterschied zur Deutung selbst, wenn sich diese auf eine künstlerische Äusserung bezieht.

Um nicht auf reine Wortakrobatik beschränkt zu werden, möchte ich allen Lesern demonstrieren,  wo der Hase im Pfeffer liegt:

Treffen wir uns dazu am Montag 10:00 Uhr am Bahnhof und dikutieren darüber, ok?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, dass Deine Kritik einen fundamentalen Mangel/Fehler(?) aufweisst, den nämlich, dass Du annimmst, dass das eine im Widerspruch zum anderen steht.</p>
<p>Was Du beschriebst sind mögliche Schlussfolgerungen aus der inhaltlich weitgehend korrekten Deutung der beschriebenen künstlerischen Äusserungen.</p>
<p>Anzunehmen, dass eine andere Deutung als die selbst gedeutete vermeintlich Deutung durch einen Dritten gegebenenfalls falsch ist, ist aus mehreren Gründen gleichzeitig falsch. Der Hauptgrund für die Falschheit dieser Annahme ist, dass sie unterstellt, dass es eine falsche Deutung künsterlischer Äusserungen geben kann.</p>
<p>Es kann wohl einen Widerspruch zwischen der Absicht des Künstlers und Interpretation seines Werkes durch die Rezipienten geben. Anzunehmen, dass in einem solchen Fall die Rezipienten falsch liegen könnten, würde gleichzeitig bedeuten, zu unterstellen, dass der Künstler falsch liegen kann. Und das ist, für meine Vorstellung von der Kunst, ausgeschlossen.</p>
<p>Die Informationen, die künsterlische Äusserungen aussenden, sind in der Regel missverständlich, mehrdeutig und insbesondere unscharf. Diese Eigenschaften sind wesentlich charakteristische Merkmale künsterlischer Äusserungen. Sie sind nur im Zusammenhang mit den momentanen Umgebungsbedinungen des Rezipienten und nur von diesem selbst in seiner Weise deutbar.</p>
<p>Kurz: Kunst ist eine Hure. Wie bereits bescheiden geschichtsbewanderte Menschen leicht nachvollziehen können, können die gleichen Kunstwerke sowohl für Kriegsgesänge, wie auch zur Besinnung eingesetzt werden. Es kommt nur darauf an, die Umgebungsbedingungen anzupassen.</p>
<p>Die Deutung eines Kunstwerkes oder einer künstlerischen Äusserung kann also nicht falsch sein, sie ist lediglich Ausdruck für das Netz der Umgebungsbedingungen des Rezipienten und multifunktional.</p>
<p>Diese Deutung dann selbst zu deuten, erzeugt eine derartige Komplexität in der Gesamtbetrachtung, dass es keinen Sinn hat, sich mit darauf fussenden Schlussfolgerungen zu befassen, selbst wenn nur analysiert werden sollte, welche Umgebungsbedingungen vorgeherrscht haben müssen, um zu jener (der zu analysierenden) Deutung zu gelangen.</p>
<p>Denn (fatal) die Deutung einer Deutung KANN durchaus falsch sein - um Unterschied zur Deutung selbst, wenn sich diese auf eine künstlerische Äusserung bezieht.</p>
<p>Um nicht auf reine Wortakrobatik beschränkt zu werden, möchte ich allen Lesern demonstrieren,  wo der Hase im Pfeffer liegt:</p>
<p>Treffen wir uns dazu am Montag 10:00 Uhr am Bahnhof und dikutieren darüber, ok?</p>
]]></content:encoded>
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