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	<title>Kommentare zu: Was zusammengehört</title>
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	<description>Schönes, Gutes und Wahres von Ingo Way</description>
	<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 03:54:25 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bad Blog &#187; Ein Herz für Deutschland&#8230;</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/04/05/was-zusammengehort/#comment-885</link>
		<dc:creator>Bad Blog &#187; Ein Herz für Deutschland&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 19:15:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] es um China und Tibet geht, platzt den Tibetfans recht schnell die Hutschnur. Schon ein klein wenig Kritik an dem Gebaren der tibetischen Lamas und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] es um China und Tibet geht, platzt den Tibetfans recht schnell die Hutschnur. Schon ein klein wenig Kritik an dem Gebaren der tibetischen Lamas und [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Edward E. Nigma</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/04/05/was-zusammengehort/#comment-876</link>
		<dc:creator>Edward E. Nigma</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 16:32:16 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Holmes, eines verstehe ich nicht so recht, wie kann es sein, dass die Mehrheit der Historiker das China-Kapitel aus dem Schwarzbuch loben, obwohl Sie selbst sagen, das andere seriöse Quelle die Opferzahlen in dem Buch für zu niedrig halten? Da komme ich irgendwie nicht mit, es gibt demnach aus unterschiedlichen seriösen Quellen Zahlenmaterial welches von 50 bis zu 150 Millionen Opfer der Maoisten reicht? Fällt Ihnen dabei nix auf? Datt ist mal ein läppischer Unterschied von 100 Millionen Menschen...

Solch überhand nehmenden Zahlenspielereien sind einfach nicht seriös und schon gar nicht wissenschaftlich, sondern peinlich, da erkennbar wird, dass es nur darum geht ein Schreckensszenario an die Wand zu malen. Doch das hilft weder den Chinesen noch den Tibetern. Denen würde es eher helfen, wenn Sie statt mit den lustigen Tibetern die Hamburger Straßen unsicher zu machen, einfach mal die Bundesregierung sowie die deutschen Wirtschaft soweit unter Druck bringen, dass die Handelsbeziehungen nach China eingestellt werden...

"Bevor man ein Buch kritisiert, sollte man es lesen. (Was man alles erklären muss.)"

Halt! Als mitteloser Schönwetterkommunist habe ich hier höflich danach gefragt, ob ich das Buch zur Leihe einmal in die Hände bekommen könnte. Mehr als eine unfreundliche Antwort war wohl nicht drin...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Holmes, eines verstehe ich nicht so recht, wie kann es sein, dass die Mehrheit der Historiker das China-Kapitel aus dem Schwarzbuch loben, obwohl Sie selbst sagen, das andere seriöse Quelle die Opferzahlen in dem Buch für zu niedrig halten? Da komme ich irgendwie nicht mit, es gibt demnach aus unterschiedlichen seriösen Quellen Zahlenmaterial welches von 50 bis zu 150 Millionen Opfer der Maoisten reicht? Fällt Ihnen dabei nix auf? Datt ist mal ein läppischer Unterschied von 100 Millionen Menschen&#8230;</p>
<p>Solch überhand nehmenden Zahlenspielereien sind einfach nicht seriös und schon gar nicht wissenschaftlich, sondern peinlich, da erkennbar wird, dass es nur darum geht ein Schreckensszenario an die Wand zu malen. Doch das hilft weder den Chinesen noch den Tibetern. Denen würde es eher helfen, wenn Sie statt mit den lustigen Tibetern die Hamburger Straßen unsicher zu machen, einfach mal die Bundesregierung sowie die deutschen Wirtschaft soweit unter Druck bringen, dass die Handelsbeziehungen nach China eingestellt werden&#8230;</p>
<p>&#8220;Bevor man ein Buch kritisiert, sollte man es lesen. (Was man alles erklären muss.)&#8221;</p>
<p>Halt! Als mitteloser Schönwetterkommunist habe ich hier höflich danach gefragt, ob ich das Buch zur Leihe einmal in die Hände bekommen könnte. Mehr als eine unfreundliche Antwort war wohl nicht drin&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael Holmes</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/04/05/was-zusammengehort/#comment-874</link>
		<dc:creator>Michael Holmes</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 07:44:26 +0000</pubDate>
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		<description>Bevor man ein Buch kritisiert, sollte man es lesen. (Was man alles erklären muss.)
Die Diskussion um Vergleichbarkeit spielt im Schwarzbuch nur im Vorwort eine Rolle. Das ist nicht einmal 10% des Werkes. Wer an diesem etwas auszusetzen hat, kann deswegen noch lange nicht die zahlreichen angeführten Fakten ignorieren.
In diesem Vorwort steht aber überhaupt nicht das, was die Chomskys und Gremlizas und Lizas dieser Welt in es hineindichten. Da steht schwarz auf weiß, dass die Vernichtung der europäischen Juden einmalig war. Und das wird sogar ganz gut begründet. Ja, und dann steht da ein "aber". Und das ist auch ganz richtig so.  
Im übrigen haben Forscher bestimmte Details bestimmter Kapitel kritisiert oder in Frage gestellt - das ist ganz normal und völlig legitim, man nennt das Wissenschaft. Das Kapitel über China wurde von der Mehrheit der Experten gelobt. 
Und die genannte Zahlen, das wissen wir inzwischen, müssen eher nach oben korrigiert werden. Das Schwarzbuch kommt auf etwas unter 100 000 000 Tote. Andere seriöse Autoren kommen auf über 150 000 000. Der Statistiker Rudolph Rummel versucht zu zeigen, dass etwa 70 % aller staatlichen Morde im 20. Jahrhundert auf das Konto von Kommunisten gehen. 

Aber das rührt ja keine bösen Blogger an. War ja gar kein echter Kommunismus. Der soll erst noch kommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor man ein Buch kritisiert, sollte man es lesen. (Was man alles erklären muss.)<br />
Die Diskussion um Vergleichbarkeit spielt im Schwarzbuch nur im Vorwort eine Rolle. Das ist nicht einmal 10% des Werkes. Wer an diesem etwas auszusetzen hat, kann deswegen noch lange nicht die zahlreichen angeführten Fakten ignorieren.<br />
In diesem Vorwort steht aber überhaupt nicht das, was die Chomskys und Gremlizas und Lizas dieser Welt in es hineindichten. Da steht schwarz auf weiß, dass die Vernichtung der europäischen Juden einmalig war. Und das wird sogar ganz gut begründet. Ja, und dann steht da ein &#8220;aber&#8221;. Und das ist auch ganz richtig so.<br />
Im übrigen haben Forscher bestimmte Details bestimmter Kapitel kritisiert oder in Frage gestellt - das ist ganz normal und völlig legitim, man nennt das Wissenschaft. Das Kapitel über China wurde von der Mehrheit der Experten gelobt.<br />
Und die genannte Zahlen, das wissen wir inzwischen, müssen eher nach oben korrigiert werden. Das Schwarzbuch kommt auf etwas unter 100 000 000 Tote. Andere seriöse Autoren kommen auf über 150 000 000. Der Statistiker Rudolph Rummel versucht zu zeigen, dass etwa 70 % aller staatlichen Morde im 20. Jahrhundert auf das Konto von Kommunisten gehen. </p>
<p>Aber das rührt ja keine bösen Blogger an. War ja gar kein echter Kommunismus. Der soll erst noch kommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: taylor1944</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/04/05/was-zusammengehort/#comment-872</link>
		<dc:creator>taylor1944</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 00:07:42 +0000</pubDate>
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		<description>@ Liza,

"Noch ein Wort zu Colin Goldner und seinem Prozess gegen Riedl. Ich kenne den Fall nicht, aber es überzeugt mich auch nicht, was taylor1944 schreibt. Wenn ein Gericht urteilt, “daß die Texte Goldners rassistisch wären, da sie ein ganzes Volk, deren Religion und ihre Repräsentanten in ‘herb abwertender Form’ darstellen würden”, erinnert mich das frappierend an die Argumentation gegen jedwede Islamkritik."

Das Problem ist wohl eher, dass diese Argumentation im Prinzip von jedem genutzt werden kann. Der Ahrendt und Konsorten nutzen sie für die Araber in den autonomen Gebieten, die Antiamerikaner nutzen das für ihren Antiamerikanismus, der Islamist für seine Zwecke usw. Und die anderen werfen "uns" -ich nutze jetzt mal einen kollektiven Begriff- vor, wir würden diese Argumentation nutzen, um jedwede Kritik an Israel oder den USA zu unterbinden. Hier allerdings hat sich das Gericht aufgemacht den Sachverhalt zu klären und Du darfst mir glauben in Österreich geht man da wirklich in die Tiefe, um zu diesem Urteil zu kommen. Wie intensiv sich der Herr Goldner mit Tibet beschäftigt hat weiß ich nicht, ist mir, ehrlich gesagt, auch völlig Latte. Für Tibet, oder besser Asien, interessiere ich mich seit Anfang der Achtziger Jahre und ich weiß längst nicht alles. Ich kenne aber die Aussagen von dem Grinseknochen und auch die Grundlagen des tibetischen Buddhismus, denke also, das ich mich dazu äußern kann. Wenn Goldner von der Geschichte auf die Gegenwart schließen kann, dann hätte man eigentlich auch Deutschland verbieten müssen und unter permanente Aufsicht der Alliierten stellen.Indirekt kann man nämlich Goldners Aussagen auf so ziemlich jede Gesellschaft beziehen, denn der Feudalismus ist ja nun keine Erfindung der Tibeter, oder ihrer geistigen Führer, sondern zieht sich wie ein roter Faden durch die Menscheitsgeschichte. Von mir aus kann man Religion kritisieren bis Mathäi am Letzten, oder sogar verbieten, aber man sollte dabei bitte sachlich bleiben und das auch argumentieren können. Nur weil er den Dalai Lama, oder den tibetischen Buddhismus nicht mag und glaubt die Chinesen hätten anno Schnuff das Rad erfunden, kann man sich nicht einfach die Welt so biegen wie sie einem in den Kram passt. Das macht er, dabei ist es völlig egal. Heute haut er dem Lama eine in die Fresse, morgen schlägt er auf die Anhänger der Akkupressur ein, übermorgen sind die Tierheilpraktiker dran und nächse Woche halt die Antideutschen -die er als Sekte sieht-, die Katholiken, oder die Kommunisten. Das ist ihm alles völlig schnurz. Von daher verstehe ich es nicht wenn man sich auf ein Buch bezieht und das als Nonplusultra sieht. Goldner begreift das chinesische System als "heilsbringend" für die Region an, daraus macht er ja auch keinen Hehl, wenn man seine Ergüsse in der Jungen Welt liest. Das China 1951 alles andere als fortschrittlich war kommt ihm gar nicht in den Sinn. Gegen alle Fakten ist er tatsächlich der Meinung Rotchina hätte die Tibeter vom Joch der Unterdrückung durch eine Mönchsclique befreit. Das muß man sich mal geben. Genauso könnte ein Altstalinist argumentieren, "die rückständigen baltischen Staaten wurden durch die sozialistischen Errungenschaften in's 20. Jhr. gebracht" und ein völliges Unverständis darüber äußern, dass die Balten das nicht so gesehen haben. China berief sich ja nicht darauf die Tibeter von einem Joch zu befreien, sondern darauf dass dieses Tibet schon immer Teil Chinas war.

"Und was die tibetische “Exilregierung” betrifft: Die ist durch nichts und niemanden demokratisch legitimiert, nicht einmal durch die exiltibetischen Kommunen. Eine solche demokratische Legitimation sehen die Lamaisten auch nicht vor. Ich habe da nichts “faktenfrei erfunden” - das sind die Fakten."

Jetzt wirst Du aber trotzig, gell? Exilregierungen haben sich schon immer gebildet und die meisten waren nicht demokratisch legitimiert, wurden aber trotzdem akzeptiert, ich erinnere hier an den ANC. Der hat sich dann nach dem Ende der Apartheid zur Wahl gestellt. Im Exil waren die Vertreter des ANC auch nicht demokratisch legitimiert, was auch etwas schwierig gewesen wäre. Die Kommunen die ich kenne akzeptieren aber die Exilregierung, auch wenn es abweichende Meinungen gibt. Welche "Lamaisten" meinst Du denn, die eine demokratische Legitimation nicht sehen. Die Tibeter sprechen sich mehrheitlich für eine Demokratie unter einer Selbstbestimmung aus und es gibt auf den Westen bezogen genügend "Spinner" die sich eine Nation unter Gottes Hand mit einem Kaiser vorstellen können, oder eine sozialistische Republik. Die sind zum Glück ebenso eine Minderheit wie so mancher Mönch der gerne auf dem Dach der Welt residieren würde, während die Schäfchen zum Kloster pilgern und die Gebetsmühle traktieren. Möchtest Du all den Tibetern ihre Selbständigkeit absprechen, oder ihren eigenen Willen? 
Woher hast Du also Deine Fakten. Mir sind da wirklich keine bekannt.

Ich bin allerdings auch, geht es nach Hammerschmitt, eh nur ein Hobbytibetologe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Liza,</p>
<p>&#8220;Noch ein Wort zu Colin Goldner und seinem Prozess gegen Riedl. Ich kenne den Fall nicht, aber es überzeugt mich auch nicht, was taylor1944 schreibt. Wenn ein Gericht urteilt, “daß die Texte Goldners rassistisch wären, da sie ein ganzes Volk, deren Religion und ihre Repräsentanten in ‘herb abwertender Form’ darstellen würden”, erinnert mich das frappierend an die Argumentation gegen jedwede Islamkritik.&#8221;</p>
<p>Das Problem ist wohl eher, dass diese Argumentation im Prinzip von jedem genutzt werden kann. Der Ahrendt und Konsorten nutzen sie für die Araber in den autonomen Gebieten, die Antiamerikaner nutzen das für ihren Antiamerikanismus, der Islamist für seine Zwecke usw. Und die anderen werfen &#8220;uns&#8221; -ich nutze jetzt mal einen kollektiven Begriff- vor, wir würden diese Argumentation nutzen, um jedwede Kritik an Israel oder den USA zu unterbinden. Hier allerdings hat sich das Gericht aufgemacht den Sachverhalt zu klären und Du darfst mir glauben in Österreich geht man da wirklich in die Tiefe, um zu diesem Urteil zu kommen. Wie intensiv sich der Herr Goldner mit Tibet beschäftigt hat weiß ich nicht, ist mir, ehrlich gesagt, auch völlig Latte. Für Tibet, oder besser Asien, interessiere ich mich seit Anfang der Achtziger Jahre und ich weiß längst nicht alles. Ich kenne aber die Aussagen von dem Grinseknochen und auch die Grundlagen des tibetischen Buddhismus, denke also, das ich mich dazu äußern kann. Wenn Goldner von der Geschichte auf die Gegenwart schließen kann, dann hätte man eigentlich auch Deutschland verbieten müssen und unter permanente Aufsicht der Alliierten stellen.Indirekt kann man nämlich Goldners Aussagen auf so ziemlich jede Gesellschaft beziehen, denn der Feudalismus ist ja nun keine Erfindung der Tibeter, oder ihrer geistigen Führer, sondern zieht sich wie ein roter Faden durch die Menscheitsgeschichte. Von mir aus kann man Religion kritisieren bis Mathäi am Letzten, oder sogar verbieten, aber man sollte dabei bitte sachlich bleiben und das auch argumentieren können. Nur weil er den Dalai Lama, oder den tibetischen Buddhismus nicht mag und glaubt die Chinesen hätten anno Schnuff das Rad erfunden, kann man sich nicht einfach die Welt so biegen wie sie einem in den Kram passt. Das macht er, dabei ist es völlig egal. Heute haut er dem Lama eine in die Fresse, morgen schlägt er auf die Anhänger der Akkupressur ein, übermorgen sind die Tierheilpraktiker dran und nächse Woche halt die Antideutschen -die er als Sekte sieht-, die Katholiken, oder die Kommunisten. Das ist ihm alles völlig schnurz. Von daher verstehe ich es nicht wenn man sich auf ein Buch bezieht und das als Nonplusultra sieht. Goldner begreift das chinesische System als &#8220;heilsbringend&#8221; für die Region an, daraus macht er ja auch keinen Hehl, wenn man seine Ergüsse in der Jungen Welt liest. Das China 1951 alles andere als fortschrittlich war kommt ihm gar nicht in den Sinn. Gegen alle Fakten ist er tatsächlich der Meinung Rotchina hätte die Tibeter vom Joch der Unterdrückung durch eine Mönchsclique befreit. Das muß man sich mal geben. Genauso könnte ein Altstalinist argumentieren, &#8220;die rückständigen baltischen Staaten wurden durch die sozialistischen Errungenschaften in&#8217;s 20. Jhr. gebracht&#8221; und ein völliges Unverständis darüber äußern, dass die Balten das nicht so gesehen haben. China berief sich ja nicht darauf die Tibeter von einem Joch zu befreien, sondern darauf dass dieses Tibet schon immer Teil Chinas war.</p>
<p>&#8220;Und was die tibetische “Exilregierung” betrifft: Die ist durch nichts und niemanden demokratisch legitimiert, nicht einmal durch die exiltibetischen Kommunen. Eine solche demokratische Legitimation sehen die Lamaisten auch nicht vor. Ich habe da nichts “faktenfrei erfunden” - das sind die Fakten.&#8221;</p>
<p>Jetzt wirst Du aber trotzig, gell? Exilregierungen haben sich schon immer gebildet und die meisten waren nicht demokratisch legitimiert, wurden aber trotzdem akzeptiert, ich erinnere hier an den ANC. Der hat sich dann nach dem Ende der Apartheid zur Wahl gestellt. Im Exil waren die Vertreter des ANC auch nicht demokratisch legitimiert, was auch etwas schwierig gewesen wäre. Die Kommunen die ich kenne akzeptieren aber die Exilregierung, auch wenn es abweichende Meinungen gibt. Welche &#8220;Lamaisten&#8221; meinst Du denn, die eine demokratische Legitimation nicht sehen. Die Tibeter sprechen sich mehrheitlich für eine Demokratie unter einer Selbstbestimmung aus und es gibt auf den Westen bezogen genügend &#8220;Spinner&#8221; die sich eine Nation unter Gottes Hand mit einem Kaiser vorstellen können, oder eine sozialistische Republik. Die sind zum Glück ebenso eine Minderheit wie so mancher Mönch der gerne auf dem Dach der Welt residieren würde, während die Schäfchen zum Kloster pilgern und die Gebetsmühle traktieren. Möchtest Du all den Tibetern ihre Selbständigkeit absprechen, oder ihren eigenen Willen?<br />
Woher hast Du also Deine Fakten. Mir sind da wirklich keine bekannt.</p>
<p>Ich bin allerdings auch, geht es nach Hammerschmitt, eh nur ein Hobbytibetologe.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: M. Möhling</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/04/05/was-zusammengehort/#comment-871</link>
		<dc:creator>M. Möhling</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 23:56:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ingoway.wordpress.com/?p=339#comment-871</guid>
		<description>...ob's jetzt klappt?


@Compadre Ingo: denunziante se escribe con c :-)


@Liza
&#62; "It’s a pity they cannot both loose."

Henry ist immer für einen Lacher gut. Äquidistanz ist aber hier auch nicht netter als anderswo, knowhaddamean.


&#62; mit Schlagstöcken bewaffnete Mönchstruppen

Es wird Tibetern kein Aufstand möglich sein, der den Mönchen nicht zusagt, und den sie deswegen nicht unterstützen; *jeder* Aufstand wäre somit im Vorhinein disqualifiziert, sofern sich die Bevölkerung vor der chinesischen Verwaltung nicht die Mönche vorknöpft - deren Vorhaben, Übleres als die Chinesen zu planen, zudem immer noch Annahme ist, ebenso wie Möglichkeit, dass die Tibeter da gerne oder überhaupt mitspielen. Viele Ressourcen haben sie derzeit nicht: dass sie deswegen jetzt nicht auf Bürgerkrieg, Säuberungen oder ideologische Grundsatzdebatten scharf sind, ist als Annahme plausibel und wäre vernünftig.

Es bleibt die Forderung, den Tibetern die Chance zu geben, es besser zu machen. Sollten sie versagen, wäre es ihr Pech.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ob&#8217;s jetzt klappt?</p>
<p>@Compadre Ingo: denunziante se escribe con c <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@Liza<br />
&gt; &#8220;It’s a pity they cannot both loose.&#8221;</p>
<p>Henry ist immer für einen Lacher gut. Äquidistanz ist aber hier auch nicht netter als anderswo, knowhaddamean.</p>
<p>&gt; mit Schlagstöcken bewaffnete Mönchstruppen</p>
<p>Es wird Tibetern kein Aufstand möglich sein, der den Mönchen nicht zusagt, und den sie deswegen nicht unterstützen; *jeder* Aufstand wäre somit im Vorhinein disqualifiziert, sofern sich die Bevölkerung vor der chinesischen Verwaltung nicht die Mönche vorknöpft - deren Vorhaben, Übleres als die Chinesen zu planen, zudem immer noch Annahme ist, ebenso wie Möglichkeit, dass die Tibeter da gerne oder überhaupt mitspielen. Viele Ressourcen haben sie derzeit nicht: dass sie deswegen jetzt nicht auf Bürgerkrieg, Säuberungen oder ideologische Grundsatzdebatten scharf sind, ist als Annahme plausibel und wäre vernünftig.</p>
<p>Es bleibt die Forderung, den Tibetern die Chance zu geben, es besser zu machen. Sollten sie versagen, wäre es ihr Pech.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: M. Möhling</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/04/05/was-zusammengehort/#comment-870</link>
		<dc:creator>M. Möhling</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 23:54:24 +0000</pubDate>
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		<description>Huch, ich komme nicht mehr durch! Haben da die Chinesen ihre Finger im Spiel?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Huch, ich komme nicht mehr durch! Haben da die Chinesen ihre Finger im Spiel?</p>
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	<item>
		<title>Von: M. Möhling</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/04/05/was-zusammengehort/#comment-869</link>
		<dc:creator>M. Möhling</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 23:53:10 +0000</pubDate>
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		<description>compadre: denunziante se escribe con &lt;b&gt;c&lt;/b&gt; :-)


@Liza
&#62; "It’s a pity they cannot both loose."

Henry ist immer für einen Lacher gut. Äquidistanz ist aber hier auch nicht netter als anderswo, knowhaddamean.


&#62; mit Schlagstöcken bewaffnete Mönchstruppen

Es wird Tibetern kein Aufstand möglich sein, der den Mönchen nicht zusagt, und den sie deswegen nicht unterstützen; *jeder* Aufstand wäre somit im Vorhinein disqualifiziert, sofern sich die Bevölkerung vor der chinesischen Verwaltung nicht die Mönche vorknöpft - deren Vorhaben, Übleres als die Chinesen zu planen, zudem immer noch Annahme ist, ebenso wie Möglichkeit, dass die Tibeter da gerne oder überhaupt mitspielen. Viele Ressourcen haben sie derzeit nicht: dass sie deswegen jetzt nicht auf Bürgerkrieg, Säuberungen oder ideologische Grundsatzdebatten scharf sind, ist als Annahme plausibel und wäre vernünftig.

Es bleibt die Forderung, den Tibetern die Chance zu geben, es besser zu machen. Sollten sie versagen, wäre es ihr Pech.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>compadre: denunziante se escribe con <b>c</b> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@Liza<br />
&gt; &#8220;It’s a pity they cannot both loose.&#8221;</p>
<p>Henry ist immer für einen Lacher gut. Äquidistanz ist aber hier auch nicht netter als anderswo, knowhaddamean.</p>
<p>&gt; mit Schlagstöcken bewaffnete Mönchstruppen</p>
<p>Es wird Tibetern kein Aufstand möglich sein, der den Mönchen nicht zusagt, und den sie deswegen nicht unterstützen; *jeder* Aufstand wäre somit im Vorhinein disqualifiziert, sofern sich die Bevölkerung vor der chinesischen Verwaltung nicht die Mönche vorknöpft - deren Vorhaben, Übleres als die Chinesen zu planen, zudem immer noch Annahme ist, ebenso wie Möglichkeit, dass die Tibeter da gerne oder überhaupt mitspielen. Viele Ressourcen haben sie derzeit nicht: dass sie deswegen jetzt nicht auf Bürgerkrieg, Säuberungen oder ideologische Grundsatzdebatten scharf sind, ist als Annahme plausibel und wäre vernünftig.</p>
<p>Es bleibt die Forderung, den Tibetern die Chance zu geben, es besser zu machen. Sollten sie versagen, wäre es ihr Pech.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: HIRAM7 REVIEW</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/04/05/was-zusammengehort/#comment-867</link>
		<dc:creator>HIRAM7 REVIEW</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 23:43:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ingoway.wordpress.com/?p=339#comment-867</guid>
		<description>dahinter steckt die stärkste Lobby des Dalai Lama: die Grüne-Partei... eine einzige deutsche Misere.
Das Buch von Colin Goldner habe ich auch gelesen, schade (aber das wundert mich nicht, die Hysterie ist da, die Vernunft hat Europa verlassen) dass man jetzt versucht den Autor zu verumglimpfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dahinter steckt die stärkste Lobby des Dalai Lama: die Grüne-Partei&#8230; eine einzige deutsche Misere.<br />
Das Buch von Colin Goldner habe ich auch gelesen, schade (aber das wundert mich nicht, die Hysterie ist da, die Vernunft hat Europa verlassen) dass man jetzt versucht den Autor zu verumglimpfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lizas Welt</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/04/05/was-zusammengehort/#comment-866</link>
		<dc:creator>Lizas Welt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 23:15:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ingoway.wordpress.com/?p=339#comment-866</guid>
		<description>Was konkret dafür spricht? Zum Beispiel, dass mit Schlagstöcken bewaffnete Mönchstruppen aus dem lamafreundlichen Kloster Drepung Protestkundgebungen anführten. Das ist nicht nur eine Annahme.

Was die tibetische "Exilregierung" betrifft, scheint es ein Missverständnis zu geben: Ich habe nicht behauptet, dass "die Tibeter tatsächlich Eso-Faschismus gut finden", sondern dass diese "Regierung" nicht demokratisch legitimiert ist. Ich habe überhaupt nie von "den Tibetern" gesprochen, sondern im Gegenteil bezweifelt, dass die tibetische Bevölkerung hinter den Lamaisten steht und dass die Letztgenannten für die Erstgenannte zu sprechen berechtigt sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was konkret dafür spricht? Zum Beispiel, dass mit Schlagstöcken bewaffnete Mönchstruppen aus dem lamafreundlichen Kloster Drepung Protestkundgebungen anführten. Das ist nicht nur eine Annahme.</p>
<p>Was die tibetische &#8220;Exilregierung&#8221; betrifft, scheint es ein Missverständnis zu geben: Ich habe nicht behauptet, dass &#8220;die Tibeter tatsächlich Eso-Faschismus gut finden&#8221;, sondern dass diese &#8220;Regierung&#8221; nicht demokratisch legitimiert ist. Ich habe überhaupt nie von &#8220;den Tibetern&#8221; gesprochen, sondern im Gegenteil bezweifelt, dass die tibetische Bevölkerung hinter den Lamaisten steht und dass die Letztgenannten für die Erstgenannte zu sprechen berechtigt sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: M. Möhling</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/04/05/was-zusammengehort/#comment-865</link>
		<dc:creator>M. Möhling</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 22:59:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ingoway.wordpress.com/?p=339#comment-865</guid>
		<description>&#62; Soweit es die Proponenten des Lamaismus sind -
&#62; wofür einiges spricht - und nicht jene Tibeter,
&#62; die sich ein Leben jenseits der chinesischen
&#62; Diktatur und einer lamaistischen Theokratie
&#62; wünschen, scheidet für mich eine Solidarisierung
&#62; aus.

Was spricht konkret dafür? Willi Winklers launige Polemik? Allein aufgrund einer reinen Annahme verweigerst du den Aufständischen die Unterstützung. Dass sie mehrheitlich im Dalai Lama mehr sehen als ein einigendes Symbol, ist Spekulation. China hat bewiesen, dass es nicht die Interessen der Tibeter vertritt - dass die Tibeter hingegen zu dumm oder reaktionär sind, für sich zu sorgen, sollte man sie widerlegen lassen, in dubio pro reo.

&#62; Und was die tibetische “Exilregierung” betrifft:
&#62; Die ist durch nichts und niemanden demokratisch
&#62; legitimiert, nicht einmal durch die
&#62; exiltibetischen Kommunen.

Sollten die Tibeter tatsächlich Eso-Faschismus gut finden, gönne ich es ihnen, so wie ich auch den Palästinensern die Hamas und den Algeriern die gleichfalls demokratisch zweifelsfrei legitimierte FIS zugestehe. Sollen sie die Suppe solange löffeln, bis sie merken, dass sie nicht nährt - wir können sie nicht in Gesinnungshaft nehmen, bis sie im Kindergarten einer Völkerbundverwaltung zu Humanisten reifen - Zäune, sonstiges Containment und Ächtung müssen reichen. Hamas und FIS beweisen allerdings jeden Tag ihre reaktionären und mindest faschistoiden Ziele - dass die Tibeter gleiches vorhaben, ist immer noch reine Spekulation.

Der chinesische Chauvinismus vollendet derzeit Tatsachen - Abwarten heißt, dies zu dulden, bis es absehbar nicht mehr zu ändern ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Soweit es die Proponenten des Lamaismus sind -<br />
&gt; wofür einiges spricht - und nicht jene Tibeter,<br />
&gt; die sich ein Leben jenseits der chinesischen<br />
&gt; Diktatur und einer lamaistischen Theokratie<br />
&gt; wünschen, scheidet für mich eine Solidarisierung<br />
&gt; aus.</p>
<p>Was spricht konkret dafür? Willi Winklers launige Polemik? Allein aufgrund einer reinen Annahme verweigerst du den Aufständischen die Unterstützung. Dass sie mehrheitlich im Dalai Lama mehr sehen als ein einigendes Symbol, ist Spekulation. China hat bewiesen, dass es nicht die Interessen der Tibeter vertritt - dass die Tibeter hingegen zu dumm oder reaktionär sind, für sich zu sorgen, sollte man sie widerlegen lassen, in dubio pro reo.</p>
<p>&gt; Und was die tibetische “Exilregierung” betrifft:<br />
&gt; Die ist durch nichts und niemanden demokratisch<br />
&gt; legitimiert, nicht einmal durch die<br />
&gt; exiltibetischen Kommunen.</p>
<p>Sollten die Tibeter tatsächlich Eso-Faschismus gut finden, gönne ich es ihnen, so wie ich auch den Palästinensern die Hamas und den Algeriern die gleichfalls demokratisch zweifelsfrei legitimierte FIS zugestehe. Sollen sie die Suppe solange löffeln, bis sie merken, dass sie nicht nährt - wir können sie nicht in Gesinnungshaft nehmen, bis sie im Kindergarten einer Völkerbundverwaltung zu Humanisten reifen - Zäune, sonstiges Containment und Ächtung müssen reichen. Hamas und FIS beweisen allerdings jeden Tag ihre reaktionären und mindest faschistoiden Ziele - dass die Tibeter gleiches vorhaben, ist immer noch reine Spekulation.</p>
<p>Der chinesische Chauvinismus vollendet derzeit Tatsachen - Abwarten heißt, dies zu dulden, bis es absehbar nicht mehr zu ändern ist.</p>
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