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	<title>Kommentare zu By the Way, Ingo said ...</title>
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	<description>Schönes, Gutes und Wahres von Ingo Way</description>
	<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 03:45:21 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentare von grummel zu Wie Harry Rowohlt einmal doch ein wenig Kritik vertrug</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/06/26/wie-harry-rowohlt-einmal-doch-ein-wenig-kritik-vertrug/#comment-910</link>
		<dc:creator>grummel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 18:35:03 +0000</pubDate>
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		<description>ein broder wäre weniger höflichgewesen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein broder wäre weniger höflichgewesen&#8230;</p>
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		<title>Kommentare von Wie Harry Rowohlt einmal doch ein wenig Kritik vertrug &#171; By the Way, Ingo said &#8230; zu Der Kotzbrocken</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/05/13/der-kotzbrocken/#comment-909</link>
		<dc:creator>Wie Harry Rowohlt einmal doch ein wenig Kritik vertrug &#171; By the Way, Ingo said &#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 14:01:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] per Postkutsche zustellen. So daß seine Antwort auf meinen Blogeintrag über seine Reaktion auf meine Rezension seiner Budd-Schulberg-Übersetzung (ach, lesen Sie&#8217;s doch selber nach &#8230;) mich nicht per [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] per Postkutsche zustellen. So daß seine Antwort auf meinen Blogeintrag über seine Reaktion auf meine Rezension seiner Budd-Schulberg-Übersetzung (ach, lesen Sie&#8217;s doch selber nach &#8230 <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> mich nicht per [...]</p>
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		<title>Kommentare von Wie Harry Rowohlt einmal doch ein wenig Kritik vertrug &#171; By the Way, Ingo said &#8230; zu Wie Harry Rowohlt einmal keine Kritik vertrug</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/06/23/wie-harry-rowohlt-einmal-keine-kritik-vertrug/#comment-908</link>
		<dc:creator>Wie Harry Rowohlt einmal doch ein wenig Kritik vertrug &#171; By the Way, Ingo said &#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 11:07:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] von Getreuen abkalligraphieren und per Postkutsche zustellen. So daß seine Antwort auf meinen Blogeintrag über seine Reaktion auf meine Rezension seiner Budd-Schulberg-Übersetzung (ach, lesen Sie&#8217;s [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] von Getreuen abkalligraphieren und per Postkutsche zustellen. So daß seine Antwort auf meinen Blogeintrag über seine Reaktion auf meine Rezension seiner Budd-Schulberg-Übersetzung (ach, lesen Sie&#8217;s [...]</p>
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		<title>Kommentare von LePenseur zu Wie Harry Rowohlt einmal keine Kritik vertrug</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/06/23/wie-harry-rowohlt-einmal-keine-kritik-vertrug/#comment-907</link>
		<dc:creator>LePenseur</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 10:00:34 +0000</pubDate>
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		<description>Nun, als Österreicher fällt einem für das umgangssprachliche "I don’t owe you nothing" selbstverständlich eine Lösung ein:

"Kan Kreuzer schuld' i Ihna net!"

Aber ich weiß natürlich nicht, wie das auf "piefonistanisch" übersetzt heißen würde (bzw. überhaupt so existiert). Und einen jüdischen Ami-Rabauken auf einmal alpenländisch sprechen zu lassen hätte zwar einen unleugbar komischen Effekt (man erinnere sich an die umwerfend komische Szene im Film "Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug", wo die beiden Südstaatenneger auf einmal urbayrische Laute von sich geben).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, als Österreicher fällt einem für das umgangssprachliche &#8220;I don’t owe you nothing&#8221; selbstverständlich eine Lösung ein:</p>
<p>&#8220;Kan Kreuzer schuld&#8217; i Ihna net!&#8221;</p>
<p>Aber ich weiß natürlich nicht, wie das auf &#8220;piefonistanisch&#8221; übersetzt heißen würde (bzw. überhaupt so existiert). Und einen jüdischen Ami-Rabauken auf einmal alpenländisch sprechen zu lassen hätte zwar einen unleugbar komischen Effekt (man erinnere sich an die umwerfend komische Szene im Film &#8220;Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug&#8221;, wo die beiden Südstaatenneger auf einmal urbayrische Laute von sich geben).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentare von Jill zu Wie Harry Rowohlt einmal keine Kritik vertrug</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/06/23/wie-harry-rowohlt-einmal-keine-kritik-vertrug/#comment-906</link>
		<dc:creator>Jill</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 15:08:06 +0000</pubDate>
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		<description>Da ich weiß, daß Herr Rowohlt offline ist, habe ich ihm diesen Blogeintrag gefaxt.
Ich habe jetzt ein Fax zurückbekommen, das aber nicht mir gilt, sondern an Ingo gerichtet ist.
Ich würde es einscannen und mailen, wenn ich wüßte wohin..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich weiß, daß Herr Rowohlt offline ist, habe ich ihm diesen Blogeintrag gefaxt.<br />
Ich habe jetzt ein Fax zurückbekommen, das aber nicht mir gilt, sondern an Ingo gerichtet ist.<br />
Ich würde es einscannen und mailen, wenn ich wüßte wohin..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von lisa zu Wie Harry Rowohlt einmal keine Kritik vertrug</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/06/23/wie-harry-rowohlt-einmal-keine-kritik-vertrug/#comment-905</link>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 10:37:13 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, wohl wahr: man teilt die Freude am Fußball mit vielen unsympatischen Zeitgenossen. Deshalb guck ich ja auch zuhause in meinem Kämmerchen. Also viel Spaß heute abend: Möge der Bessere gewinnen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, wohl wahr: man teilt die Freude am Fußball mit vielen unsympatischen Zeitgenossen. Deshalb guck ich ja auch zuhause in meinem Kämmerchen. Also viel Spaß heute abend: Möge der Bessere gewinnen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentare von M. Möhling zu Wie Harry Rowohlt einmal keine Kritik vertrug</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/06/23/wie-harry-rowohlt-einmal-keine-kritik-vertrug/#comment-904</link>
		<dc:creator>M. Möhling</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 18:25:15 +0000</pubDate>
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		<description>&#62; Es ist doch nur ein Spiel!

Spocht? Kann ich auch. Darf ich dabei unangenehm werden? Danke, ok.

Freitag, CRO:TUR 1:3. Drei junge türkdeutsche Herren kommen dem Berichterstatter in SO36 entgegen und sehen ihn Döner mampfen. "DER DÖNER HAT GEWONNEN!!" brüllt es ihm nicht ohne Mutterwitz entgegen, allerdings war Widerspruch ausweislich Körpersprache und Lautstärke nicht ratsam, deswegen Punktabzug. Viel später ein Gruppe von Jungs und Mädels - besonders das hysterische "TURKIYE"-Gekreische der Damen ging ins Mark. Plötzlich brüllt es ein, zwei Minuten lang "DEUTSCHLAND, DEUTSCHLAND". Auf irritierte türkische Fragen hieß es dann mit 150 Dezibel: "WIESO, DIE SOLLEN AUFWACHEN, DIE SCHWEINE". Noch lauteres "TURKIYE"-Gekreische der Damen. Pretty much sums it up. Soweit zur türkisch/deutsch-wimpelnden Völkerfreundschaft.

Der Fairness halber dies von der WM: Armer Mensch kommt an einigen jugendlichen deutschen Fans vorbei. Der Benjamin der Gruppe, mit dem wegen Kleinwuchses und nur eingeschränkt imposanter Männlichkeit vielleicht keiner Brüllen mochte, erspäht den Menschen, und richtet seine "DEUTSCHLAND!"-Rufe jetzt in dessen Richtung, mit Hundeblick von schräg unten nach oben. (Mensch fragt sich, ob Gollum wohl auch Fußball guckt.) Der enragierte Zwerg grinst dabei devot - freudig, aber lauernd, mit unbestimmt(?) erhobenem rechten Arm. Jetzt "DEUTSCHLAND!" mit werbender Sprachmelodie, als Frage am Ende steigend gedehnt. Auf eisiges Starren -und ausbleibende Antwort- kommt umgehend eine Fluchkanonade, Wi...r, A....loch, etc. Gottseidank sitzt der Mensch schon auf dem Rad.

Nicht eklig genug? Dann dies: Arkona-Platz, juveniles Mitte-Publikum unter freien Himmel vor Fussi-Kneipe am Holztisch, Bionade und Pils. Er zu Tussi: Du, ich überleg mir, ob ich mich einen Monat arbeitslos melde, ich habe mit ***** schon einen Flug in die Staaten gebucht... Danach guck ich mal, irgendwas schreiben, ich kenn' ja auch ***** vom ZDF, da wird sich was finden. Die Tussi arbeitet übrigens für die Bildzeitung. Beide quatschen ununterbrochen eklig Dummes, Fussi wird geguckt, weil's die Bezugsgruppe halt cool findet.

That said: Geglotzt wird trotzdem! We’ll never walk alone!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Es ist doch nur ein Spiel!</p>
<p>Spocht? Kann ich auch. Darf ich dabei unangenehm werden? Danke, ok.</p>
<p>Freitag, CRO:TUR 1:3. Drei junge türkdeutsche Herren kommen dem Berichterstatter in SO36 entgegen und sehen ihn Döner mampfen. &#8220;DER DÖNER HAT GEWONNEN!!&#8221; brüllt es ihm nicht ohne Mutterwitz entgegen, allerdings war Widerspruch ausweislich Körpersprache und Lautstärke nicht ratsam, deswegen Punktabzug. Viel später ein Gruppe von Jungs und Mädels - besonders das hysterische &#8220;TURKIYE&#8221;-Gekreische der Damen ging ins Mark. Plötzlich brüllt es ein, zwei Minuten lang &#8220;DEUTSCHLAND, DEUTSCHLAND&#8221;. Auf irritierte türkische Fragen hieß es dann mit 150 Dezibel: &#8220;WIESO, DIE SOLLEN AUFWACHEN, DIE SCHWEINE&#8221;. Noch lauteres &#8220;TURKIYE&#8221;-Gekreische der Damen. Pretty much sums it up. Soweit zur türkisch/deutsch-wimpelnden Völkerfreundschaft.</p>
<p>Der Fairness halber dies von der WM: Armer Mensch kommt an einigen jugendlichen deutschen Fans vorbei. Der Benjamin der Gruppe, mit dem wegen Kleinwuchses und nur eingeschränkt imposanter Männlichkeit vielleicht keiner Brüllen mochte, erspäht den Menschen, und richtet seine &#8220;DEUTSCHLAND!&#8221;-Rufe jetzt in dessen Richtung, mit Hundeblick von schräg unten nach oben. (Mensch fragt sich, ob Gollum wohl auch Fußball guckt.) Der enragierte Zwerg grinst dabei devot - freudig, aber lauernd, mit unbestimmt(?) erhobenem rechten Arm. Jetzt &#8220;DEUTSCHLAND!&#8221; mit werbender Sprachmelodie, als Frage am Ende steigend gedehnt. Auf eisiges Starren -und ausbleibende Antwort- kommt umgehend eine Fluchkanonade, Wi&#8230;r, A&#8230;.loch, etc. Gottseidank sitzt der Mensch schon auf dem Rad.</p>
<p>Nicht eklig genug? Dann dies: Arkona-Platz, juveniles Mitte-Publikum unter freien Himmel vor Fussi-Kneipe am Holztisch, Bionade und Pils. Er zu Tussi: Du, ich überleg mir, ob ich mich einen Monat arbeitslos melde, ich habe mit ***** schon einen Flug in die Staaten gebucht&#8230; Danach guck ich mal, irgendwas schreiben, ich kenn&#8217; ja auch ***** vom ZDF, da wird sich was finden. Die Tussi arbeitet übrigens für die Bildzeitung. Beide quatschen ununterbrochen eklig Dummes, Fussi wird geguckt, weil&#8217;s die Bezugsgruppe halt cool findet.</p>
<p>That said: Geglotzt wird trotzdem! We’ll never walk alone!</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Ingo Way zu Wie Harry Rowohlt einmal keine Kritik vertrug</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/06/23/wie-harry-rowohlt-einmal-keine-kritik-vertrug/#comment-903</link>
		<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 15:05:42 +0000</pubDate>
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		<description>Habe ich ja auch immer gedacht, aber spätestens seit der letzten WM habe ich da meine starken Zweifel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich ja auch immer gedacht, aber spätestens seit der letzten WM habe ich da meine starken Zweifel.</p>
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		<title>Kommentare von lisa zu Wie Harry Rowohlt einmal keine Kritik vertrug</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/06/23/wie-harry-rowohlt-einmal-keine-kritik-vertrug/#comment-902</link>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 13:35:17 +0000</pubDate>
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		<description>Entspann Dich, lieber Ingo: Es ist doch nur ein Spiel!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entspann Dich, lieber Ingo: Es ist doch nur ein Spiel!</p>
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		<title>Kommentare von Ingo Way zu Wie Harry Rowohlt einmal keine Kritik vertrug</title>
		<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/06/23/wie-harry-rowohlt-einmal-keine-kritik-vertrug/#comment-901</link>
		<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 11:25:05 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Glück ist die EM ja bald vorbei. Dann werden meine Freunde, die zu Fußballfans mutiert sind, wieder normal, und ich kann die Barrikaden vor meiner Wohnungstür beiseite schaffen und wieder ins Freie treten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Glück ist die EM ja bald vorbei. Dann werden meine Freunde, die zu Fußballfans mutiert sind, wieder normal, und ich kann die Barrikaden vor meiner Wohnungstür beiseite schaffen und wieder ins Freie treten.</p>
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