Sollte eine Partei …

19. August 2005 § 11 Kommentare

… die solche Sprüche plakatiert, nicht auch noch den nächsten Schritt gehen und sich gleich in NSPD umbenennen?

§ 11 Antworten auf Sollte eine Partei …

  • Atlanticus sagt:

    Na, na, ist das nicht ein bisschen zu hart… Übler Populismus ja, aber der indirekte Vergleich ist m.E. nicht gerechtfertigt.

    Ich habe Euch uebrigens gestern in unsere blogroll aufgenommen. Wir – Die Atlantic Review – hat auch Schroeders populistische Aeusserungen zu Iran thematisiert: http://atlanticreview.org/archives/109-War-against-Iran-Populism-against-the-US.html

  • Marco73 sagt:

    Dürfte ich um Erläuterung dieser Aussage bitten? War Ablehnung „blinder Gefolgschaft“ ein Kennzeichen nationalsozialistischer Ideologie oder Mentalität?
    Könnte es sein, dass ihr einfach primitiven Spaß an der Polemik habt?

  • Ingo sagt:

    … wenn Sie sich einmal überlegen, gegen wen die Ablehnung blinder Gefolgschaft sich richtet …

  • Atlanticus sagt:

    Na gegen Frau Merkel, natuerlich.😉 Es ist Wahlkampf…

  • Marco73 sagt:

    Ich würde sagen, blinde Gefolgschaft ist IMMER abzulehnen…

  • Atlanticus sagt:

    Klar, aber wuerde Frau Merkel wirklich President Bush blinde Gefolgschaft leisten? Bei aller Kritik an Merkel, Stoiber und co ist dieser Vorwurf übertrieben und unfair, aber es ist halt Wahlkampf. Da kann man m.E. nichts anderes erwarten

    Die CDU könnte kontern und fragen, wie denn die SPD „für den Frieden“ sorgen will. Vielleicht so wie die Yogiflieger von der Naturgesetzpartei vor einigen Jahren?😉

    P.S.: Vielen Dank fuer die Aufnahme in die Blogroll

  • Ich möchte darauf hinweisen, daß Herr Way nicht den Namen NSDAP vorgeschlagen hat.
    NSPD hieße ausgeschrieben:
    Nationale Sozialdemokratische Partei Deutschlands.
    Mir würde kein besserer Name für diese Partei einfallen.
    Und die blinde Gefolgschaft ist sowas von Übel. Jeder weiß, dass nur die USA gemeint sein kann. Diese Parole unterstellt Bush, dass er Deutschland zur Unterwerfung unter amerikanische Interessen zwingen will. Was die SPD treibt ist nationalistisches Antiwestlertum pur.
    Der deutsche Weg eben.

  • Marco73 sagt:

    Ja, sowas ähnliches hätt ich jetzt auch gesagt😉
    Die Assoziation zum Nationalsozialismus springt ins Auge und war von Herrn Way auch beabsichtigt, da könnt ihr mir viel erzählen.
    Abgesehen davon: Es ist Wahlkampf, s.o. Wahlkampfplakate geben keine differenzierten Analysen ab. CDU und FDP haben schon viel lächerlicheres abgeliefert („Kinder statt Inder“).

  • Konsti sagt:

    Immerhin ist der Großteil des Plakats schon braun. ;o)

  • Ich lehne blinde Gefolgschaft auch grundsätzlich ab. Aber die blinde Gefolgschaft der SPD gegenüber ihrer antiamerikanischen Wählerschaft lehne ich ebenso entschieden ab wie ihre blinde Gefolgschaft gegenüber den Mullahs.
    und Ach so- die Assoziation war schon beabsichtigt..
    Als Schröder vom deutschen Weg sprach konnten wir auch nicht anders als Ungutes zu assoziieren..Wir geloben Besserung!

  • „Gefolgschaft“ ist ein im Dritten Reich sehr gbräuchliches Wort, das noch nach WWII gebräuchlich war. Die Arbeiter gingen z.B. zum Mittagessen (aus dem Henkelmann) in den Gefolgschaftsraum.

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