Wieder mal nur spielen

26. Oktober 2005 § 2 Kommentare

Das meinen die Mullahs also mit „friedlicher Nutzung der Kernenergie“:

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat öffentlich gefordert, Israel von der Landkarte zu löschen. In einer Rede auf einer Konferenz mit dem Titel „Die Welt ohne Zionismus“ sagte Ahmadinedschad am Mittwoch in Teheran: „Wie es der Imam (Ayatollah Khomeini) gesagt hat, Israel muss von der Landkarte radiert werden“. Die Schaffung des „zionistischen Regimes“ sei eine gegen die islamische Welt gerichtete Tat des „Unterdrückers der Welt“ gewesen. Die „Gefechte im besetzten Land“ seien Teil eines „Schicksalskrieges“. Der Ausgang von hunderten Jahren Krieg werde auf palästinensischem Land entschieden. Es ist das erste Mal seit Jahren, dass ein so ranghoher iranischer Politiker wie der Präsident öffentlich die Auslöschung Israels fordert, obwohl diese Forderung zur Propaganda der iranischen Führung gehört.

Aber kein Wunder, Islam heißt ja auch schon Frieden.

Gefunden bei Clemens Wergin.

§ 2 Antworten auf Wieder mal nur spielen

  • Brief an iranischen Botschafter

    Zur eben erwähnten Hass-Botschaft des iranischen Präsidenten habe ich gleich mal dem iranischen Botschafter in Berlin geschrieben. Ich weiß, ich bin naiv…
    Hier die Kontaktdaten für (erwünschte) Nachmacher:
    Seyed Shamseddin Khareghani
    Bot…

  • Gudrun sagt:

    Heute steht in meinem Provinzblättchen „L’Indépendant“, das alles sei nur Propaganda von Mahmoud Ahmadi-Nejad. Sie berichten allerdings, daß er die Rede vor 4000 radikalen Studenten gehalten habe, was ich in deutschen Blättern nirgends gelesen habe. Dort stand überall: „vor Studenten“. Auf einem israelischen Video habe ich gesehen, daß in der ersten Reihe hochrangige Mollahs saßen: „The World without Zionism“ ist die Parole.

    Mein Provinzblatt berichtet auch über mindestens 25 al-Qaida Mitglieder im Iran. Ich erinnere mich, daß dort schon vor längerer Zeit angeblich solche gelebt haben sollen. Da hat die iranische Regierung aber behauptet, sie säßen in Gefängnissen. Ich Depp habe das seinerzeit geglaubt, von wegen Sunna und Schia. Kein Salafist gibt unter normalen Bedingungen einem Kuffar Schiiten die Hand.

    Da sieht man mal wieder, daß der Islam sich nicht in erster Linie als Religion versteht, sondern als politischer Hebel zur Eroberung der Welt: Djahangir ….

    Und was die Email an den Herrn Botschafter angeht: solche schicke ich nicht. Was soll das? Iraner, ja, die sollten das machen, aber es wäre sicherlich gefährlich, wenn ich so an Mykonos denke.

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