Wer steckt dahinter?

16. Oktober 2006 § 14 Kommentare

War ja nur eine Frage der Zeit, wann der Einser-Philosoph MomoRules auf seinem G’scheitlhuber-Blog Metalust & Subdiskurse die Frage stellen würde, wer die Freunde der offenen Gesellschaft eigentlich finanziert. Denn merke: Hinter Meinungen, die nicht die eigenen sind, stehen (da kann einer noch so viel Foucault gepaukt haben) stets knallharte ökonomische Interessen.

(P.S.: Wer herausfindet, wer die FdoG finanziert, kriegt 10% ab.)

§ 14 Antworten auf Wer steckt dahinter?

  • N. Neumann sagt:

    MomoRules kannte ich bislang nur vom Hörensagen. Aber jetzt schwant mir, dass mich Rayson neulich subtil beleidigen wollte, als er meinte, ich würde irgendetwas (was weiß ich nicht mehr) genauso machen wie MomoRules.

    Denn merke: Hinter Meinungen, die nicht die eigenen sind, stehen (da kann einer noch so viel Foucault gepaukt haben) stets knallharte ökonomische Interessen.

    Was wiederum sehr ökonomisch ist, kann man sich in diesem Rahmen doch wissenssoziologische Erörterungen völlig sparen.

  • classless sagt:

    Keine Ahnung, das Dresdner Hannah-Arendt-Institut vielleicht? – Okay, der war unfair, den lassen wir morgen weg.

  • Wir wissen doch selbst nicht, wer die anonymen Überweisungen initiiert :-p

  • Noch ne Idee: Wie wär’s mit „jüdischen Erbschaften?“ Hat doch schon mal mehr oder weniger funktioniert…

  • Rayson sagt:

    MR ist im Grunde ein netter Kerl. Dennoch kann er leider allzu oft nicht von typischen linken Reflexen wie dem oben schön zusammengefassten lassen. Mich wundert das etwas, denn eigentlich beleidigen die einen denkenden Menschen wie ihn. Aber wer kann schon aus seiner Haut…

    @David Harnasch

    „Jüdisch“ würde ja passen, aber die Vermächtnisnummer hat wirklich nicht lange gehalten. Wie wäre es mit dem Mossad? Da Geheimdienste weder zu bestätigen noch zu dementieren pflegen, sind sie immer dankbare Hintermänner.

  • Ingo Way sagt:

    Kratz dem ach so avancierten Poststrukturalisten ein wenig am Lack, und der ordinäre linke Antiimperialist kommt zum Vorschein. Jetzt weiß MR sogar, daß die FdoG für die „ökonomischen Interessen weniger Menschenverächter“ agitieren. Daß er den Antisemitismusvorwurf fürchtet (fürchten muß?), paßt dazu wie die Faust aufs Auge bzw. wie der Holzhammer auf den Diskurs. Sorry, Rayson, aber wer manchmal rhetorische Kreide frißt, ist noch lange kein netter Kerl – und schon gar nicht klug.

  • MomoRules sagt:

    Wie leitest Du denn jetzt daraus einen Antisemitismus-Vorwurf ab? Fragt der Dummbatz. Fällt euch sonst nix mehr ein?

    Und zu Dir will ich auch gar nicht nett sein, by the way. Wie hieß das noch? Sezessionsrecht?

  • Nee, den Spleen jedes totalitäre Verschwörungsdenken als antisemitisch zu klassifizieren, überlassen wir der deutschen Linken. Stinknormaler Bolschewismus ist das. Keine Ahnung, ob Sie das auch als Beleidigung empfinden. Ich hoffe es.

    Ach Momo, bevor ichs vergess: die grauen Männer mit ihren fetten Zigarren sinds!

  • MomoRules sagt:

    Tja, Michael, mein Nickname hat tatsächlich schon seine Gründe …

  • anaximander sagt:

    Die Banker von der Zürcher Bahnhofstrasse

  • Alrik sagt:

    natürlich müsst ihr euch die Frage gefallen lassen wer euch finanziert.
    Ihr propagiert einen bösen Neoliberalismus obwohl ihr doch wissen müsst das in Wahrheit nur der Sozialismus/ Islamismus/ Nationalsozialismus/ Orgasmus/(anderes, zu 100% richtiges Weltbild nach Wahl bitte einfügen)die richtige Weltanschauung ist.
    Da ihr solche Lügen dann verbreitet obwohl ihrs eigentlich besser wissen müsst, liegt es doch nahe das ihr dafür bezahlt werdet.

    Da das geklärt ist bleibt eigentlich nur noch eine Frage zu klären…
    aus welchen geheimen Quellen wird eigentlich MomoRulez finanziert, oder glaubt der tatsächlich das was er schreibt😉

  • Wie aus geheimen Quellen berichtet wurde, werden aus dem Fundus des RCDS Marburg erhebliche Mittel für die Finanzierung der Internetseite FdoG abgeschöpft. Mittel, mit denen eigentlich der wöchentliche Mensaplan des RCDS finanziert werden sollte, wurden im Ersatz gestrichen. Selbst die Mensaleitung selbst soll Pommesfettrationen um die Hälfte gekürzt haben, um nichtsnutzigen Bloggern eine Extradiätenerhöhung zu ermöglichen.
    Des Weiteren konnte festgestellt werden, dass ein Konto von Bin Laden in mehrfacher Milliardenhöhe spurlos verschwunden ist. Das ist ein Beweis dafür, dass der islamistische Terror seine Feinde finanziert und gegen sich selbst wendet, um so eine Legitimationsbasis zu erhalten. Das amerikanische Ostküstenproletariat soll in Sammlungen spenden in Billionenhöhe für die FdoG aquiriert haben.
    Mal sehen, 10 % sind summa summarum…minus abschlagszölle…plus Steuerausgleich…exakt 190 344 898 232 Euro. Ich bitte um Überweisung.

  • Ingo Way sagt:

    @nichtidentischer:

    Gewonnen! Schicken Sie mir mal Ihre Bankverbindung.

  • classless sagt:

    Meine Glückwünsche!

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